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Altenheim St. Josef Karlsfeld
Altenheim St. Josef Karlsfeld

Leben im
Caritas Altenheim St. Josef

Leben im Altenheim St. Josef Karlsfeld

Lebendig und herzlich

„Im Haus ist immer so viel Lebendigkeit und Herzlichkeit, man merkt, dass Ihr Euren Job liebt“, sagen die Angehörigen oft. Dass das stimmt, merken die Bewohnerinnen und Bewohner daran, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse im Vordergrund des Alltags stehen. Gewohnheiten und Eigenheiten bereichern den Alltag und sind hier herzlich willkommen! Schritt für Schritt lernen Bewohner und Mitarbeiter einander kennen und bauen Vertrauen auf. Das ist die Grundlage für ein gutes Miteinander. Schließlich verbringen sie viel Zeit miteinander und bilden eine Gemeinschaft. Begleitung, Gespräch und Beratung helfen dabei, möglichst viel Freiheit und Selbstbestimmung zu erhalten und manchmal auch wiederzuerlangen. Friseur, Fußpflege und Therapeuten sowie die Karlsfelder Gemeindebibliothek kommen ins Haus. Sie behalten selbstverständlich die freie Arzt- und Therapeutenwahl.

Aktives Leben

Feiern, lachen und genießen

in Gemeinschaft sein, die Feste des Jahreskreises feiern und Traditionen pflegen wird im Altenheim St. Josef in Karlsfeld durch den großen, schönen Saal mit seiner Bühne zum Vergnügen. Faschingsfest, Patrozinium am 19. März mit festlichem Mittagsessen, Maifest, Sommerfest mit Grillen, Oktoberfest mit Bier und Hendl am Mittag und das Weihnachtsfest sind gute Gelegenheiten, bei Musik und Volkstanzaufführungen mitzusingen, zu schunkeln und beisammen zu sein. Für Abwechslung sorgen Allein-Unterhalter, ein DJ, der Wunschmusik spielt und dazu kommentiert, Vorträge, Filmvorführungen und vieles mehr. Beliebt sind die Besuche der Kinder des Kindergartens in der Nähe, um gemeinsam zu singen, zu basteln und zu lachen. Spaziergänge in der großzügigen Parkanlage mit Teich oder am Würmkanal sorgen für frische Luft und Bewegung.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Spontan, geplant und begleitet

Im Altenheim St. Josef in Karlsfeld wartet schon beim Frühstück die Alltagsbegleitung aus dem Team der sozialen Begleitung auf die Bewohnerinnen und Bewohner, um den Tag mit ihnen gut zu beginnen und zu gestalten. Dazu gehören Einzelgespräche ebenso wie spontane Aktivitäten und feste Gruppen nach einem Wochenplan. Rätselrunden, Märchenstunde, Kaffeekränzchen, singen, backen, Sitzgymnastik sowie einmal im Monat eine Geburtstagsfeier sorgen für Abwechslung, Anregung und Geselligkeit. Vieles entwickelt sich aus der Situation heraus, denn das gemeinschaftliche Leben nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner bestimmt den Alltag.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Ort des Rückzugs, der Stille und des Gottesdienstes

Schön gestaltete farbige Fenster, Orgel, Bänke und viel Holz, St. Josef am Altar und die Skulptur der Maria am Eingang: Die hauseigene Kapelle ist ein wunderbarer Ort des Rückzugs, der Stille und des Gottesdienstes. Die Pfarrkirche St. Josef befindet sich in der Nähe. Der Seelsorger steht im Haus für Gespräch und Gebet zur Verfügung. Einmal im Monat hält er einen Vortrag zu verschiedenen Themen rund um Glauben, Kirche und Religion.

 

Willkommen heißen und würdevoll verabschieden

Im Altenheim Sankt Josef in Karlsfeld sind Sie herzlich willkommen, ihr Leben so zu gestalten wie Sie es möchten. Dazu gehört auch ein würdevoller Abschied in Ihrem Zuhause, dem Altenheim St. Josef, der durch ein durchdachtes Palliativversorgungskonzept möglich wird. Dafür sind die Mitarbeitenden im Haus speziell ausgebildet und arbeiten mit spezialisierten Ärzten, dem Seelsorger sowie einem Hospizverein zusammen. Bei Ihrem Einzug klären wir gemeinsam im Gespräch, wie Sie sich Ihren letzten Lebensabschnitt vorstellen und welche Wünsche Sie für die Behandlung am Ende haben.

 

Den Kreis des Lebens schließen

Mitbewohner, Angehörige und Mitarbeitende trauern um verstorbene Bewohner, jeder auf seine Art. Eine gemeinsame Verabschiedung im Zimmer hilft, die Gefühle der Trauer zu verarbeiten. Dazu richten die Mitarbeitenden den Nachtkasten mit Kerze, Kreuz und Abschiedssymbol – eine Holzschreibe mit dem Namen des Verstorbenen - schön her. Auf der Abschiedskommode in jedem Stockwerk wird an die ehemaligen Bewohner erinnert. An die Tür kommt ein Kranz als Symbol. Die Holzscheiben warten hinterher in der Kapelle auf den Jahresgedenkgottesdienst im November, in dessen Anschluss die Angehörigen sie mit nach Hause nehmen oder im Garten den Kreislauf des Lebens schließen und sie der Natur übergeben.

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